Ribadiso da Baixo – Perdosa

Bereits heute morgen haute uns der Wind fast aus den Wandersocken, als wir uns aufmachten die vorletzte Etappe nach Santiago zu beschreiten.
Unterwegs bekamen wir ständig eine Dusche ab von oben, womit wir dann auch das letzte Wetterphaenomen abbekommen haben. Es sind wohl die Auslaeufer eines Taifuns, wie mir die Dame meines Lebens aus der Heimat am Telefon mitteilte. Wenn man sich aber das Wetter vor unserer Herberge ansieht, koennte man meinen das das Ding genau über uns tobt. Kein schöner Tag. Zumal ich seit gestern mit Magenkraempfen zu tun habe, die mich ständig beschäftigten. Einziges Highlight heute war, das unsere Regenponchos zum Einsatz kamen! Ist doch auch was!

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