Santigo d.C. – Finisterre

Da der gestrige Abend ja nun leider nicht positiv für mich geendet hatte, was meine Verdauung angeht, entschieden wir den Weg nach Finisterre besser nicht auf eigenen Beinen zu beschreiten. Zudem regnete es mal wieder, wie bereits schon an den vergangenen Tagen. Die die mich kennen wissen, das man mich nur mit Gewalt in ein öffentliches Verkehrsmittel bekommt. Also sind wir zum Flughafen gefahren (ja mit dem Bus) und haben uns bei Hertz einen kleinen Peugoet gemietet für die letzten Tage. Nach gut 2 Std. und dem Kauf einer Strassenkarte hatten wir dann auch endlich den richtigen Weg nach Finisterre gefunden. Im nachhinein war es die richtige Entscheidung nicht zu gehen, da wir Beide merken, das die Luft und Antrieb nicht mehr so stark vorhanden ist wie vor Santigo.
In Finisterre, dem Ende der Welt (nach altem Pilgerglauben), sind wir auch gleich erstmal in Richtung Leuchtturm gewatschelt. Immerhin 3,5 km (Einweg). Schoen wenn man nach Tagen in der Meseta und gefangen in den Bergen Galiciens auf einmal offenes Meer vor sich hat.

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Achja, das Wetter spielte auch mit 🙂

Und als man noch gar nichts Böses ahnt, kommen unsere beiden Italiener inklusive Begona entgegen. Auf dem Weg um das Auto zu holen passierten wir noch Bak aus Südkorea, mit dem wir die Herberge in Leon gesucht hatten, Catherine vom Vorabend und Christine mit ihrer Pilgerfreundin. Das ist der Camino, man trifft sich immer wieder!

Buen Camino…

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Abends waren wir noch beim Italiener… die ständige Menueauswahl bei dem es immer das Gleiche gibt können wir nicht mehr sehen.

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