Güemes – Santander

Hola!! Buen Camino!! Das waren heute früh die meist verwendeten Worte als wir uns von den restlichen ca. 40 Pilgern und Herbergsmitarbeitern verabschiedeten. Das war mal eine nette Erfahrung gewesen, als wir Abends mit allen anderen zusammen gegessen haben. Auch das Essen selbst war sehr lecker. Als Vorspeise gab es Suppe und als Hauptgericht ebenfalls etwas Kartoffelsuppeähnliches mit Fischeinlage. Alles war auf Spendenbasis. Toll! ?

In der Nacht hatte es ordentlich geregnet. Als wir dann lospilgerten erwischte uns dann auch noch eine kurze Husche, die aber so schnell wieder aufhörte wie sie kam.

Es ging, mal wieder, entlang der Landstraße in Richtung Küste. Hier wechselte der Belag auf eine matschige Lehmpiste. Immer entlang der Steilklippen stapften wir durch die Pampa Richtung Santander, immer begleitet von tollen Aussichten.

 

 

Am Ende ging es für uns am Strand weiter endlose Kilometer. Die erstbeste Bar war dann auch gleich unsere, wo uns unsere drei Freunde auch wieder einholten.

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Der Weg führte durch Sonton, von der aus uns eine Fähre nach Santander brachte. Ab hier gingen wir ein kurzes Stück am Hafen entlang und gelangten dann zu der Albergue Municipal. Da bereits der Hauseingang und die Umgebung uns nicht sonderlich zusagten, haben wir die Pension Isabel angesteuert, die sich gleich eine Strasse weiter befand. Das Haus in der sich die Pension befindet, war ziemlich unscheinbar. Die Gastegeberin dafür um so freundlicher. Abends liefen wir noch ziellos durch die Stadt, bis uns dann gegen 21.00 Uhr die Lichter ausgepustet wurden.

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