2. Etappe

So, die zweite Etappe ist geschafft und wir sind in Zubiri angekommen. Gegessen haben wir schon, das gewohnte Pilgermenue fuer 10 € und unsere alten Bekannten, die wir mittlerweile immer mal wieder treffen seit der ersten Etappe, haben wir hier nun auch wieder getroffen und uns ausgetauscht. Es kommen auch taeglich immer wieder neue Leute auf unserer imaginaeren Kontaktliste hinzu, so das man das Gefuehl bekommt, das man am Ende der Strecke einen relativ grossen Bekanntenkreis haben wird. Zu den Strecken: Was bei unseren Testlaeufen in der Heimat 10 Kilometer sind, sind hier, gemessen an der Anstrengung, gefuehlte 40. Anyway, wie ich zu sagen pflege. Das das so anstrengend werden koennte haetten wir uns nicht gedacht. Da helfen auch keine Wanderfuehrer oder Aehnliches. Mal sehen, ob es morgen nach Pamplona geht!

Buen Camino..

PS: Der Senior hat schon seine ersten fetten Blasen an den Fuessen 🙁  Very Painfull!

Feierabend in Zubiri

Abbruch…

Nur mit der lieben Hilfe eines französischen Ehepaare haben wir es bis nach Roncesvalles geschafft. Der Senior hatte sich über die Pyrenaeen hinweg völlig verausgabt und sah für eine gewisse Zeit in keinster Weise gut aus. Jetzt sitzen wir erstmal in einer Bar und lassen unser erstes Bier die Kehle runterfliessen.
Lecker… Checkin in der Herberge ist auch bald…

Nachtrag v. 27.08.2018:

Erster Tag..

Yo, war das ein Trip. Wusstet Ihr, das der Flughafen Paris Orly aus mehreren Gebäudeteilen besteht? Wir nicht. Und so suchten und suchten wir den CheckIn Schalter für den Anschlussflug nach Biarritz und fanden ihn erst nach langem Suchen und einer falschen Auskunft einer Infotante. Anyway. SJPdP ist eine hübsche Stadt und die Leute aus unserer ersten Unterkunft sind absolut International und gut drauf. Das Abendessen war…ich sach mal…oehm Vegetarisch. Ich brauche ein Steak!